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Statements
In diesem Abschnitt haben wir Statements von Menschen zusammengetragen. Die Beiträge bringen zum Ausdruck, was Ihnen wichtig ist, wollen zum Nachdenken animieren und manchmal auch WIderspruch provozieren. Haben Sie einen Text, den Sie uns schicken möchten? Wir freuen uns auf Ihr Statement!

Was mich fertig macht PDF Drucken
Geschrieben von: Salome und Alina   
An erster Stelle stehen Lehrer, denen man es nie recht machen kann und die immer nur Fehler an den Schüler/innen suchen!
Eltern, die sich immer in das Leben Jugendlicher einmischen und immer an einem herummeckern. Sie sehen meistens nur die Fehler!
Wenn jemand in der Familie oder im Freundeskreis stirbt oder etwas Schreckliches passiert.
Wenn ein/e Freund/in dich plötzlich nicht mehr als deine/n Freund/in haben möchte und du nicht weißt wieso.
Wenn man selbst erfährt, dass man eine schlimme Krankheit hat.
Noch fast am Schlimmsten ist, wenn sich Eltern scheiden lassen oder die Familie auseinandergerissen wird.
 
Liebe ist... PDF Drucken
Geschrieben von: Ida und Lisa   

...notwendig ...akzeptiert werden ...ein schönes Gefühl, aber manchmal auch scheiße. ...einzigartig. Die einmalige erste große Liebe macht blind und glücklich. ...Geborgenheit ...Wahrheit ...Kampf ...Eifersucht.

 
Was mir Mut macht PDF Drucken
Geschrieben von: Melissa und Judith   

Komplimente bzw. aufmunternde Wort können Mut machen und tun gut.

Was auch Mut macht, ist das Lob von Menschen, die uns wichtig sind. Aber vor allem in der Schule ist das Lob für gemachte Arbeit wichtig. Freunde können einem Mut machen, wenn man traurig ist. Aber auch wenn sie uns beistehen und uns in guten wie in schlechten Tagen helfen.

 
Meine Überzeugung PDF Drucken
Geschrieben von: Julian   

Hallo, mein Name ist Julian. Ich besuche das Peraugymnasium regelmäßig und unfreiwillig. Das Wort "Unfreiwillig" ist auch schon mein Stichwort. So sind wir auch schon an dem Punkt angelangt, auf den ich kommen will.

Es ist eines der wichtigsten Dinge im Leben, dass man für andere Leute da ist, auch wenn man es nicht will, denn eines Tages wird man wohl auch selbst irgendwann Hilfe brauchen und um diese zu bekommen, muss man dafür schon heute sorgen.

Doch man darf sich selbst auch nicht vergessen, denn sonst bleibt der Genuss des Lebens aus.

Der nächste Punkt, zu dem ich kommen will, ist Gott. Wenn man an ihn glaubt. hilft er einem vielleicht, doch man darf sich auch nicht zu sehr auf ihn versteifen, denn auch sonst vergisst man auf sich selbst und auf seine Mitmenschen.

Also mein Resumée daraus ist, dass man in diesem Dreieck die Balance gut hält.