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Gott und die Welt


E+G Frühjahrskongress PDF Drucken
Geschrieben von: Admin   

eugfrueh2012 002 220Das haben wir immer schon so gemacht. Und das ist gut so. Seit mehr als 25 Jahren gibt es den Frühjahrskongress des Werks für Evangelisation und Gemeindeaufbau. Und er steht 2012 ganz unter dem Motto "missionarisch Kirche sein". Mit Bischof Michael Bünker und Prof. Michael Herbst (Greifswald) haben Rektor Fritz Neubacher und sein Team hochkarätige Referenten zu diesem so wichtigen Thema für das 21. Jahrhundert gewinnen können. Denn nicht alles, was wir immer schon so gemacht haben in unseren Gemeinden weist auch in die Zukunft.

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Jahreslosung 2012 PDF Drucken
Geschrieben von: Admin   

Christus spricht:
Meine Kraft ist in den
Schwachen mächtig
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2. Korinther 12,9

Das Jahr ist jung. Ich hoffe, Sie hatten einen guten Start in dieses neue Jahr. Vielleicht haben Sie ja auch gute Vorsätze gefasst. Erinnern Sie sich noch an den Beginn des vorigen Jahres und an die Vorsätze von damals? Viele von uns haben sie schon nach wenigen Tagen wieder fallen gelassen. Zu schwach waren wir mal wieder, zu stark der innere Schweinehund.

Die Losung für das Jahr 2012 setzt gar nicht erst auf Machbarkeit, sie rechnet von vornherein mit unserer Schwachheit. Gerade in Zeiten der Ohnmacht gilt ihre Verheißung: Gottes Kraft kommt in der Ohnmacht zum Ziel. Nicht Stärke, sondern Ohnmacht bestimmt das Menschsein. Zumindest gehört sie zum biblischen Menschenbild. Gleichzeitig gehört Ohnmacht zu den Gefühlen, die wir besonders gern verdrängen, anstatt sie zu integrieren. Gottes Kraft kann aber da wirken, wo Ohnmacht ausgesprochen und akzeptiert wird, wo das „Gefühl der schlechthinnigen Abhängigkeit“ (Schleiermacher) vorherrscht. Wer sich der Ohnmacht aussetzt und Mut zur Ohnmacht entwickelt, kann Gott in sich wirken lassen und wird offen für Gottes Willen. Denn Ohnmacht, die vor Gott gebracht wird, provoziert keine Stärke, sondern Erbarmen und Liebe.

Ich hoffe, dass Sie das auch in Ihrem Leben erleben können und wünsche Ihnen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr!


Herzlichst,
Ihr Pfr. Rudolf Waron

 
Gedanken zur Jahreslosung 2011 PDF Drucken
Geschrieben von: Admin   

 

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

Römerbrief 12, 21

 

Graffiti an der israelischen Sperrmauer in Bethlehem (Foto: Adam & Sarah Walker Cleaveland)Der Street-Art Künstler Banksy, über dessen Identität in der Öffentlichkeit nichts bekannt ist, hat 2007 in Bethlehem eine Ausstellung organisiert und dafür auch die 8 Meter hohe israelische Sperrmauer um Bethlehem als Leinwand verwendet. Ziel dabei war es, nicht nur das größte, sondern vor allem das kurzlebigste Kunstwerk der Welt zu gestalten.

Die Mauer steht noch.

Die Aktivisten von „send.a.message" haben über 1500 Nachrichten auf die über 500 km lange Mauer gesprüht – nicht nur politische Statements, sondern auch Falafelrezepte und Heiratsanträge. Die Einnahmen dieser Spraykunst flossen in Jugendprojekte im Westjordanland. Das Projekt nimmt inzwischen keine Aufträge mehr für Spray-Botschaften an, stattdessen kann man über das Projekt „Dein Straßenname in Nablus" ein Jugendzentrum in Aksar unterstützen und bekommt dafür ein Straßenschild in Nablus/Aksar.

Die Mauer steht. Noch.

Es gibt so viele Möglichkeiten, Böses mit Gutem zu überwinden, lassen wir uns überraschen und bleiben wir neugierig und offen.

 
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