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Gott und die Welt


Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln PDF Drucken

Fastentuch von SchülerInnen der CHS VillachWarum feiern wir Ostern nicht so festlich wie Weihnachten?

Diese Frage bekomme ich manchmal gestellt. Eine gute Frage, denn Ostern ist das wichtigste Fest in der Christenheit. Zu Weihnachten glänzt alles, die Fenster sind wunderbar erleuchtet. Ostern dagegen wirkt viel nüchterner.

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vorgedacht PDF Drucken

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe!

Philipper 4,4-5

 

Im Wörterbuch steht für Freude: ein hochgestimmter Gemütszustand. Sinnverwandte Wörter sind: Begeisterung, Entzückung, Glück, Glückseeligkeit, Jubel, Lust, Pläsier, Spaß und Wonne. Vielleicht ist es kein Zufall, dass hier steht: Freuet euch im Herrn! Und nicht: freuet euch in der Kirche, in der Pfarrgemeinde, im Gottesdienst. Denn dort vermissen wir manchmal schmerzlich diesen hochgestimmten Gemütszustand.

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Geschichte gegen die Angst PDF Drucken

In der Welt habt Ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Johannes 16, 33

Charlie Chaplin ist vielen Menschen ein Begriff. Melone, Bärtchen, Stock und große Schuhe – alles in schwarz-weiß. Charlie Chaplin war aber nicht nur ein Komiker der ersten Stunde des Films, er hat viel über Gesellschaft, Zukunft und Menschen nachgedacht.

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Die fetten Jahre sind vorbei PDF Drucken
Geschrieben von: Admin   

Denn Gott hat mich reifen lassen in dem Lande meiner Bedürftigkeit.

Nach 1. Mose 41,52

 

"Die fetten Jahre sind vorbei." So lautet der freche Film des jungen österreichischen Filmemachers Hans Weingartner, der in einer Momentaufnahme den Zustand unserer westeuropäischen Gesellschaft im Prozess der Globalisierung einfängt. Zwei junge Freunde, die das Anstößige einer Überflussgesellschaft inmitten einer Welt voller Armut umtreibt, brechen nachts in Villen ein, um dort das Mobiliar zu verrücken und auf den Kopf zu stellen. Sie nehmen nichts weg, sondern hinterlassen Botschaften wie „Die fetten Jahre sind vorbei“ oder „Sie haben zu viel Geld“.

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